icon Der Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Der Bund behinderter Autobesitzer e.V. (kurz: BbAB) hat seinen Sitz im Saarland, in Bexbach. Der Bund behinderter Autobesitzer e.V. bietet für Behinderte und deren Angehörige Informationen und Ratschläge rund um das Thema Auto.

Gegen eine Jahresgebühr von 30,00 Euro erhalten die Mitglieder auf spezifische Fragen per Telefon individuelle Antworten.

Der Bund behinderter Autobesitzer e.V. bietet seinen Mitgliedern Informationen über Fragen zu Führerschein, behindertengerechte Zusatzausstattungen, sowie über Zuschüsse und Förderungsmaßnahmen für Behinderte, aber auch wenn es um die Bereiche Autokauf und Autoversicherung geht. Speziell geht es dabei um die Unterstützung bei der Kostenminderung bei der Fahrzeughaltung und beim Fahrzeugkauf. Vor dem Abschluss einer Autoversicherung empfiehlt sich einen Autoversicherungsvergleich zu tätigen.Der Bund behinderter Autobesitzer e.V. gibt regelmäßig einen Infobrief heraus, der die Mitglieder über Neuerungen im Kfz-Sektor und in der Gesetzgebung informiert, welche behinderte Autobesitzer betrifft.

Zahlreiche Autohersteller bieten Behinderten einen so genannten Behindertenrabatt an. Dabei ist es nicht Voraussetzung, ob der Behinderte das Fahrzeug selbst führt, oder damit von Angehörigen gefahren wird. Voraussetzung hier ist natürlich auch die Vorlage eines Behindertenausweises und dass das Fahrzeug auf den Behinderten zugelassen ist.
Einen Behindertenrabatt erhält man aber nur auf Neufahrzeuge. Bei allen Automarken, wie zum Beispiel BMW, Audi, Fiat, Ford und so weiter, wird der Rabatt direkt über den Autohändler gegeben. Bei Renault erhält man diesen über den BbAB, dem Bund behinderter Autobesitzer e.V. Die Rabatthöhen bei den einzelnen Automarken reichen von ca. 10 % bis 20 %. Dass Behinderte einen Rabatt von Renault über den BbAB erhalten, ist eine Besonderheit. Grundlage für diesen Rabatt ist ein Rahmenabkommen zwischen dem BbAB und der Deutschen Renault AG.

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